Eines muss man den 15 !! Mitgliedern des 1. Dachauer Bulldogclubs sagen,
sie haben wirklich alles unternommen um das Fest zum Erfolg zu führen
und sie haben es geschafft.
Bereits am Freitag, beim Festabend spielte die Oktoberfestkapelle
> Knödl- Gruam- Bänd < großartig auf und sorgte für
gute Einstimmung in das Jubiläums Wochenende auf dem Festplatz. Eine
Festschrift 15 Jahre Bulldogclub wurde auch ausgegeben. Ein riesiger Vorteil
war natürlich das noch aufgebaute Festzelt aus der vorangegangenen Veranstaltung,
in der für Leib und Seele gesorgt wurde, das deshalb immer im Mittelpunkt
stand.
Nachdem der 1. Vorstand Hr. Reinhard Schuster unsern Verein offiziell eingeladen
hat, gab es für mich kein zurück mehr, nur Dauerregen hätte
mich davon abgehalten hier dabei zu sein, das Wetter war zwar bewölkt,
aber es fiel kein Tropfen Regen und teilweise kam sogar die Sonne durch. Aber
jetzt der Reihe nach. Noch am Freitag habe ich bei Rudi angeklopft, er möge
doch die Bar bei Hans holen und sie am Festtag: Samstag den 21.10.2002 zur
L-T Wiese aufbauen, was er auch mit einem gewissen murren gemacht hat. Wir
nahmen noch die neuen Tassen und jede Menge Werbebroschüren mit. Ich
riss meine Jsetta raus und fuhr zum Prosecco schnurren. Dank Maria Erlacher,
von Mode Flair Fashion, konnte ich 15 Flaschen gekühlten Prosecco organisieren,
dafür möchte ich mich herzlich bedanken, so kann das Fest starten,
dachte ich mir.
Am Festplatz war die Bar bereits aufgebaut und Günther Friemel hat auch
5 Flaschen Sekt spendiert, außerdem hat Werner Brill noch eine Magnum
Sekt Flache gestiftet.
150 Traktoren wurden erwartet und langsam füllte sich der hintere geteerte
Teil der L- T Wiese mit den Bulldogs, die jetzt eintrafen.
Vor dem Festzelt, ab der Bar nach links aufgereiht, nahmen wir und weitere
Oldtimergäste Aufstellung.

...............der harte Kern !!
Hätte nicht gedacht, daß auch so viele Oldi Motorradfahrer den
Weg hierher fanden und so wurden auch wir alle ein wichtiger Teil der Gesamtveranstaltung.

Um 10:00 Uhr wurde die Jubiläumsfeier von Oberbürgermeister Hr.
Bürgel und dem Klein Mane vom Bulldogclub eröffnet, natürlich
war auch unser Landrat Hr. Hans- Jörg Christmann anwesend. Anschließend
schwang ich mich aufs Rednerpult bedankte mich über Mikrophon, im Namen
unseres Vereins FaF für die Einladung und übergab das von mir gebastelte
Erinnerungsgeschenk, eine alte Ölkanne, für gute Schmierung und
wünschte alles Gute für die nächsten 15 Jahre.

Jetzt konnte uns niemand mehr halten und die Bar wurde eröffnet und
wir tranken auf das Wohl des Bulldogclub`s Dachau und auf die Freunde alter
Fahrzeuge. ( unten )
Schnell wurde unser Stand von Ausstellern, Mitgliedern, Freunden und Bekannten
umlagert, na klar, wo`s was umsonst gibt da trifft man sich und ich musste
mit jedem anstoßen. ( schluck- schluck )
Meine Hauptaufgabe bestand offensichtlich darin die Prosecco und Sekt- Flaschen
zu öffnen, um für genügend Nachschub zu sorgen, was ich gerne
gemacht habe.
Nun zum Programm, da lasse ich lieber Bilder sprechen:
Eine Straßendampfwalze von KRAUSS- MAFFEI gab demonstrativ akustische
Zeichen, wenn sie an uns vorbei zog. ( oben )
Böllerschützen gaben auch akustisch ihr Bestes und schossen fast
im ¾ Takt. ( unten )

Zum Mittagskonzert lud uns vor dem Festzelt die Dachauer Knabenkapelle ein.
( unten )

So langsam füllte sich die Festwiese ( eigentlich war's ein Acker ) und
man besichtigte die herrlichen Traktoren und Bulldogs mit ihrer Technik und
Nachmittag kam auch unser 2. Vorsitzender mit seinem D- Rad vorbei, Hans hat
sich für sein Motorrad den himmlischen Segen abgeholt. (unten)

.....Hans sagte wahrscheinlich: Woasd Rudi, jetzt wo i den himmlischen Segen
hob, kon i endlich die Hoìzschraubn aus meim Vergaser raus doa, jetzt
laft der a so sauguat !!
So gäbe es noch viel zu diesem schönen Tag zu erzählen, aber
jetzt geht mir der Platz aus. Übrigens meine Isetta fuhr mich fast von
alleine nach Hause, der Prosecco hatte doch seine Wirkung bei mir hinterlassen!
Schade wer nicht dabei sein konnte, hat wirklich was versäumt.
Herzlichst Euer Karl Goeb
Ein Bericht von Karl Goeb